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Du interessierst Dich für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst im Raum Krefeld, Kempen-Viersen, Mönchengladbach oder Heinsberg? Dann bist Du bei uns genau richtig. Wir sind ein Träger für Freiwilligendienste im ganzen Bistum Aachen (das von der Eifel bis hinauf nach Krefeld reicht).
Auf den folgenden Seiten findest Du aber ausschließlich Informationen über den BFD und das FSJ im Raum Krefeld, Kempen, Viersen, Mönchengladbach und Heinsberg.
Ein Freiwilligendienst kann ganzjährig oder halbjährig gemacht werden. Der ganzjährige Dienst beginnt immer im August eines jeden Jahres und der halbjährige im Februar. Eine Übersicht findest Du auf unserer Hauptseite (externer Link)

Wo kann ich meinen BFD oder mein FSJ machen?

Wir können eine große Bandbreite an verschiedenen Einsatzstellen in und um Krefeld, Mönchengladbach, Kempen-Viersen oder Heinsberg anbieten. Darunter sind Einrichtungen der Altenhilfe,  Kindergärten, Krankenhäuser, ein Hospiz,  Wohngruppen und Werkstätten für behinderte Menschen, Schulen und Förderschulen, Tagesgruppen für Kinder und Jugendliche, Einrichtungen für psychisch erkrankte Menschen und Kinderheime. Eine Auflistung aller unserer Einsatzstellen für Krefeld, Kempen, Viersen, Mönchengladbach und Heinsberg findest Du hier.

Welche Einsatzstelle ist die richtige für mich?

Vielleicht hast Du schon eine ungefähre Ahnung wo es Dich hinzieht, bräuchtest aber noch mehr Informationen, oder aber Du hast keine konkreten Ideen, weil du dir den Arbeitsalltag in den Einrichtungen nicht so richtig vorstellen kannst. Deshalb laden wir Dich nach Eingang deiner Bewerbung zu einem Gespräch, in dem wir mit Dir gemeinsam einen Blick auf in Frage kommende Einsatzstellen werfen. Denn abgesehen von den offensichtlichen Fragen wie: „Wie komme ich jeden Tag dorthin?“ oder „Wie sind die Dienstzeiten?“ sind es oft die individuellen Unterschiede in jeder Einsatzstelle, die darüber entscheiden, ob die Arbeit dort zu einem passt.

Muss ich die Katze im Sack kaufen?

Nein, auf keinen Fall! Nach unserem Gespräch verbringst Du drei Schnuppertage in der Einrichtung, die wir gemeinsam ausgewählt haben. Den Termin für diese Schnuppertage legst du selbst mit der Einsatzstelle in einer angemessenen Frist fest. Erst danach entscheiden sowohl Du als auch die Einsatzstelle, ob Ihr euch vorstellen könnt zusammen zu arbeiten. Viele Fragen und Unsicherheiten, ob das Gewählte auch das Richtige ist, können durch die Schnuppertage am besten geklärt werden.

FSJ oder BFD – KEIN bloßes Arbeitsjahr!

Für uns und unsere Einsatzstellen ist Dein Einsatz keinesfalls nur ein Arbeitsdienst. Er soll ein persönliches Jahr der Weiterentwicklung werden, in dem Du herausfinden darfst, was Deine Stärken sind oder einen Ein- und Überblick über soziale und pflegerische Berufe bekommen kannst. Du sollst dich ausprobieren können und dazulernen dürfen – nicht nur fachlich sondern auch in deinen persönlichen Fähigkeiten.
Das stellen wir durch eine gute Einarbeitung vor Ort sicher, du bekommst eine eigene Praxisbegleitung in der Einsatzstelle, hast bei uns im Büro einen festen Ansprechpartner, der dir bei Fragen und Problemen helfen kann und in den Kurswochen hast du die Gelegenheit, dich mit deinen Mit-Freiwilligen auszutauschen und gemeinsam an Themen zu arbeiten, die sich aus deinem Arbeitsalltag ergeben.

Was bekommt man im FSJ oder BFD?

Neben einem Taschengeld von zur Zeit 381 Euro im Monat, bist Du über uns kranken-, renten- und arbeitslosenversichert. Du hast mindestens 26 Tage (bzw. 13 Tage im halben Jahr) Urlaub und der Anspruch auf Kindergeld bleibt während deines Freiwilligenjahres erhalten. Eine detaillierte Übersicht über die Leistungen findest Du auf unserer Hauptseite (externer Link)